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sevDesk vs Lexware Office: Buchhaltung im Duell

Beide führen die Bücher für Selbstständige und kleine Firmen in Deutschland, mit Rechnungen, Bankanbindung, Mahnungen und Umsatzsteuer. Nehmen Sie sevDesk, wenn Sie kostenlos starten und alles im DATEV-Format an Ihren Steuerberater geben wollen. Nehmen Sie Lexware Office ab 7,90 € im Monat, wenn Sie die Umsatzsteuer-Voranmeldung selbst über ELSTER abgeben und E-Rechnungen in jedem Tarif empfangen müssen: Es erstellt XRechnung und ZUGFeRD und liest hochgeladene E-Rechnungen, sevDesk liest eingehende erst ab dem Tarif Buchhaltung.

Geprüft
sevDesk screenshot
Lexware Office screenshot

Welches passt

Die Situationen, in denen jedes die bessere Wahl ist.
Wählen Sie sevDesk

sevDesk passt zu Selbstständigen und kleinen Firmen, die gratis starten, die laufende Buchhaltung selbst erledigen und den Jahresabschluss über den DATEV-Export dem Steuerberater übergeben.

Gratis-TarifTesten sevDesk
Wählen Sie Lexware Office

Lexware Office passt zu Kleinunternehmen, die ihre Umsatzsteuer-Voranmeldung selbst über ELSTER senden und E-Rechnungen als XRechnung und ZUGFeRD verschicken und empfangen wollen, zu einem niedrigen Monatspreis.

Ab 8 €/MonatTesten Lexware Office

Im Vergleich

Aus unseren Daten, auf den Anbieter-Websites geprüft.
sevDeskLexware Office
EinstiegspreisGratis-TarifAb 8 €/Monat
Gratis-TarifJaNein
Bedienbarkeit
TeamgrößeAllein, KleinAllein, Klein
MärkteDEDE
Aktuelles AngebotKeins50%
E-RechnungspflichtTeilweiseUnterstützt
Kleinunternehmerregelung 2025UnterstütztUnterstützt

Fragen

Was Leute zu sevDesk vs Lexware Office fragen.

Wie unterscheiden sich die Preise von sevDesk und Lexware Office?

sevDesk hat einen Gratis-Tarif, die Bezahltarife werden monatlich in Euro abgerechnet. Für Lexware Office zahlen Sie ab 7,90 € im Monat, eine Gratisversion fehlt. Wenn Sie eingehende E-Rechnungen auslesen müssen, vergleichen Sie mit dem sevDesk-Tarif Buchhaltung, denn erst dieser kann das.

Reicht der kostenlose Tarif von sevDesk für Selbstständige?

Für den Einstieg ins Rechnungsschreiben reicht er, und jeder sevDesk-Tarif erstellt E-Rechnungen. Für das Auslesen eingehender E-Rechnungen Ihrer Lieferanten brauchen Sie den Tarif Buchhaltung oder höher. Da Unternehmen in Deutschland E-Rechnungen empfangen können müssen, wachsen die meisten schnell aus dem Gratis-Tarif heraus.

Wie gelingt der Wechsel von sevDesk zu Lexware Office?

Wechseln Sie zum Beginn eines Geschäftsjahres oder Quartals, damit die Voranmeldungszeiträume sauber getrennt bleiben. Exportieren Sie Kontakte und alte Belege aus sevDesk und bewahren Sie den DATEV-Export für Ihren Steuerberater auf. Bankanbindung und Rechnungsvorlagen richten Sie in Lexware Office neu ein.

Erfüllen beide die Pflicht zur E-Rechnung?

Lexware Office erstellt XRechnung und ZUGFeRD und liest eingehende E-Rechnungen, die Sie hochladen. sevDesk erstellt E-Rechnungen in jedem Tarif, liest eingehende aber erst ab dem Tarif Buchhaltung. Achten Sie darauf, dass Ihr Tarif beide Richtungen abdeckt. Zur GoBD-Konformität im Detail fragen Sie am besten Ihren Steuerberater.

Gibt es deutschen Support und Daten aus Deutschland?

Beide sind ausschließlich für den deutschen Markt gebaut, mit deutscher Oberfläche und deutschen Steuerbegriffen. Lexware Office stammt von Lexware, sevDesk ist ebenfalls ein deutscher Anbieter. Fragen zu Serverstandort und Support-Zeiten klären Sie am besten direkt beim Anbieter, bevor Sie Ihre Belege hochladen.

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