
Schreiben
Für Blogartikel brauchen Sie zweierlei: ein Modell, das Entwürfe schreibt und umstellt, und eine Prüfung von Grammatik und Ton vor dem Veröffentlichen. Claude kommt gut mit langen Dokumenten zurecht und hat einen Gratis-Tarif, ChatGPT recherchiert im Web, Gemini greift auf Ihre Dateien in Gmail, Docs und Drive zu. Grammarly prüft jede Zeile dort, wo Sie tippen, am stärksten bei englischen Texten. Sudowrite ist für Romane gebaut und passt eher zu Autoren als zu Firmenblogs.


Gemini ist Googles KI-Assistent zum Schreiben, Recherchieren, Programmieren und Planen, im Web und mobil. Er arbeitet mit Gmail, Docs, Drive und anderen Google-Apps zusammen und greift so auf eigene Dateien zu. Außerdem erzeugt Gemini Bilder und erstellt ausführliche Rechercheberichte. Die kostenlose Version deckt den Alltag ab, Googles bezahlte KI-Tarife bieten mehr.





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Warum diese Auswahl
- Nach unabhängigen Tests geordnetTests gelesen 2. Okt. 2026
- Fakten an der Quelle geprüftPreise zuletzt geprüft 12. Okt. 2026
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- Niemand zahlt für einen Platz
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Geltende Regeln
Fragen
Claude, ChatGPT oder Gemini für den Firmenblog?
Alle drei liefern einen brauchbaren ersten Entwurf, entscheidend ist, wo Ihr Material liegt. Gemini arbeitet mit Gmail, Docs und Drive, praktisch, wenn Briefings dort abgelegt sind. ChatGPT durchsucht das Web und hilft bei Artikeln mit aktuellen Quellen. Claude verarbeitet lange Dokumente gut und macht aus einem langen Interview oder Bericht einen Artikel.
Kann ich Blogartikel ohne Abo mit KI schreiben?
Claude hat einen Gratis-Tarif, Gemini eine kostenlose Stufe für den Alltag. Damit schaffen Sie Entwurf und Überarbeitung für einige Artikel im Monat. Die Grundkorrektur von Grammarly ist ebenfalls kostenlos. Bezahlte Tarife bieten mehr Nutzung, das spüren Sie bei wöchentlichen Beiträgen.
Ich nutze schon eine Rechtschreibprüfung. Brauche ich zusätzlich einen KI-Assistenten?
Grammarly prüft Grammatik, Rechtschreibung, Ton und Klarheit in einem fertigen Text, bezahlte Tarife formulieren ganze Sätze um. Ein Assistent wie Claude oder ChatGPT setzt früher an: Gliederung, Entwurf und Umbau des Artikels. Viele schreiben mit dem Assistenten vor und glätten mit der Prüfung. Hängen Sie eher am leeren Blatt fest, fehlt Ihnen der Assistent.
Straft Google KI-geschriebene Blogartikel ab?
Googles Richtlinien richten sich gegen Inhalte mit wenig Mehrwert, die vor allem für Rankings entstehen, egal wer sie verfasst. Ein Artikel mit eigenen Zahlen, Beispielen und Ihrer Einschätzung ist in Ordnung, ob mit KI oder ohne. Wer wiederholt, was ohnehin überall steht, hat es so oder so schwer. Nutzen Sie KI für Struktur und Entwurf, und ergänzen Sie, was nur Sie wissen.
Eignet sich Sudowrite für Unternehmensblogs?
Sudowrite richtet sich an Romanautoren, mit Hilfen für Handlung, Szenen und einer Story Bible für Figuren. Es kostet ab 10 US-Dollar im Monat. Für einen Firmenblog passt ein allgemeiner Assistent besser. Greifen Sie zu Sudowrite, wenn Sie nebenher an einem Roman schreiben.















































































