
Nachfassen
Ein Interessent kühlt schnell ab, wenn sich wochenlang niemand meldet, deshalb zählt die Erinnerung an den nächsten Schritt mehr als jede Funktionsliste. Pipedrive zeigt jeden Deal in einer visuellen Pipeline und meldet sich, wenn etwas liegen bleibt, ab 14 US-Dollar im Monat. HubSpot beginnt mit einem kostenlosen CRM und ergänzt Marketing- und Vertriebsmodule, wenn Ihr Team wächst. Zapier passt, wenn Sie Ihre bisherigen Tools behalten und nur die Auslöser für die nächste E-Mail ergänzen möchten.
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Warum diese Auswahl
- Nach unabhängigen Tests geordnetTests gelesen 2. Okt. 2026
- Fakten an der Quelle geprüftPreise zuletzt geprüft 1. Okt. 2026
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- Niemand zahlt für einen Platz
Die Reihenfolge ergibt sich aus den Tests und Fakten. Angebote stammen nur vom Anbieter selbst.
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Fragen
Reicht Zapier zum Nachfassen oder brauche ich ein CRM?
Ein CRM bündelt die Historie jedes Kontakts, sodass Sie vor dem nächsten Anruf alle E-Mails sehen. Pipedrive und HubSpot arbeiten so. Zapier verbindet Ihre vorhandenen Apps: Ein neuer Formulareintrag legt einen Kontakt an und startet den nächsten Schritt. Ab mehr als einer Handvoll offener Deals lohnt sich das CRM, davor genügt oft Zapier.
Lassen sich Leads kostenlos nachverfolgen?
Das kostenlose CRM von HubSpot speichert Kontakte, Deals und E-Mails in einem gemeinsamen Datensatz. Auch Zapier hat einen Gratis-Tarif für einige einfache Automatisierungen. Pipedrive bietet keinen kostenlosen Tarif und startet bei 14 US-Dollar im Monat. Mit dem Volumen steigen die Kosten: Zapier rechnet nach Aufgaben ab, HubSpot nach zusätzlichen Modulen.
Ich verwalte Kontakte in Outlook und Excel. Lohnt sich ein Umstieg?
Bei wenigen Kontakten pro Woche hält eine Tabelle durchaus mit. Schwierig wird es, sobald Rückrufe nur noch im Kopf existieren. Zapier kann neue Zeilen oder Formulareingänge vorübergehend in Aufgaben und E-Mails verwandeln. Sobald Sie vergessen, wem Sie einen Rückruf zugesagt haben, rechnet sich eine Pipeline in Pipedrive oder HubSpot.
Wie viele Nachfass-E-Mails sind sinnvoll?
Kleine Vertriebsteams schicken meist zwei bis vier Nachrichten über zwei bis drei Wochen. Jede davon sollte etwas Neues bringen, etwa ein Referenzprojekt, einen Preis oder eine konkrete Frage. Die Automatisierungen und KI-Vorschläge von Pipedrive helfen Ihnen, die nächste Aktivität zu terminieren. Beenden Sie die Serie, sobald der Kontakt antwortet.
Sind automatische Nachfass-E-Mails nach DSGVO und UWG erlaubt?
Für Werbe-E-Mails verlangt das deutsche Wettbewerbsrecht in der Regel eine ausdrückliche Einwilligung. Hat ein Kontakt selbst ein Angebot angefragt, dürfen Sie zu genau dieser Anfrage nachfassen. Gekaufte Adresslisten sind in Deutschland ein hohes Abmahnrisiko. Dokumentieren Sie im CRM, woher jeder Kontakt stammt, und setzen Sie in jede E-Mail einen Abmeldelink.

























































































