
Produkte online verkaufen
Beim eigenen Shop wählen Sie zwischen Bequemlichkeit und Kontrolle. Shopify hostet alles von der Kasse bis zum Versand und bietet tausende Apps, passend für Marken mit Wachstumsplänen. Squarespace punktet mit Design-Vorlagen und Shop ab 19 $ im Monat. WooCommerce ist kostenlos und Open Source, das Hosting für WordPress übernehmen Sie selbst, was sich lohnt, wenn Sie schon eine Website haben. Impressum, Widerrufsbelehrung und AGB brauchen Sie bei jedem System.
Im Vergleich
Warum diese Auswahl
- Nach unabhängigen Tests geordnetTests gelesen 2. Okt. 2026
- Fakten an der Quelle geprüftPreise zuletzt geprüft 7. Okt. 2026
Preise, Gratis-Tarife und Angebote stammen von der Website des Anbieters, jede Woche von unserer Software geprüft und von uns kontrolliert.
- Niemand zahlt für einen Platz
Die Reihenfolge ergibt sich aus den Tests und Fakten. Angebote stammen nur vom Anbieter selbst.
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Fragen
Eigener Shop oder Marktplatz wie Etsy?
Ein Marktplatz bringt Käufer, kostet aber Gebühren und gibt die Regeln vor. Im eigenen Shop gehört Ihnen die Kundenbeziehung, und Sie bauen Marke und Newsletter-Liste auf. Viele Hersteller starten auf einem Marktplatz und eröffnen später einen eigenen Shop, sobald Stammkunden da sind. Shopify, Squarespace und WooCommerce laufen alle unter Ihrer eigenen Domain.
Mit welchen laufenden Kosten rechne ich beim Shop?
WooCommerce selbst ist kostenlos, dazu kommen Hosting, Domain und kostenpflichtige Erweiterungen. Squarespace beginnt bei 19 $ im Monat, Hosting, Domain, Zahlungen und E-Mail-Kampagnen sind enthalten. Shopify ist ein Monatsabo mit Hosting, Apps kosten extra. Gebühren für Kartenzahlungen fallen überall an.
Ich nutze schon WordPress. Lohnt der Wechsel zu Shopify?
Zunächst nicht unbedingt. WooCommerce ergänzt Ihre WordPress-Seite um Produkte, Warenkorb, Kasse und Zahlungen, Hosting und Daten bleiben bei Ihnen. Für Versand und Abos gibt es tausende Erweiterungen. Shopify lohnt sich, wenn Sie sich nicht mehr um Hosting kümmern wollen oder auch vor Ort und über Social Media verkaufen.
Funktioniert das auch auf Märkten und Messen?
Shopify steuert Verkäufe vor Ort aus derselben Verwaltung wie den Onlineshop, Bestand und Bestellungen bleiben zusammen. Auch Verkäufe über Social-Media-Kanäle laufen dort. Squarespace und WooCommerce konzentrieren sich auf die Website. Wer regelmäßig auf Kunsthandwerkermärkten steht, fährt mit Shopify einfacher.
Welcher Shop braucht die wenigste Designarbeit?
Squarespace ist für seine hochwertigen Vorlagen für Portfolios, kleine Firmen und Shops bekannt, ein Entwickler ist nicht nötig. Shopify bietet professionelle Themes, verleitet aber zum Basteln mit Apps. Bei WooCommerce hängt das Ergebnis vom WordPress-Theme ab. Für Produkte, die über Fotos verkaufen, etwa Keramik oder Schmuck, sind die Squarespace-Vorlagen eine gute Bühne.

























































































